Donnerstag, 24. Januar 2013
Nutzer, die auf Google nach Bildern suchen, möchten oft durch viele Bilder blättern und sich dabei sowohl die Bilder als auch deren Metadaten (detaillierte Informationen zu den Bildern) ansehen. Basierend auf dem Feedback von Nutzern und Webmastern haben wir Google Images neu gestaltet, um ein besseres Sucherlebnis zu bieten. In den nächsten Tagen werden Bildresultate in einem Inline-Panel angezeigt, sodass die Suche schneller, übersichtlicher und zuverlässiger wird. Sie können mithilfe der Tastatur schnell durch eine Reihe von Bildern blättern. Wenn Sie zu den anderen Suchergebnissen zurückkehren möchten, scrollen Sie einfach nach unten und machen dort weiter, wo Sie aufgehört haben.


Das bedeutet das für Webmaster:
- Wir zeigen nun detaillierte Informationen zum Bild (die Metadaten) direkt unter dem Bild in den Suchergebnissen an, anstatt Nutzer auf eine separate Zielseite umzuleiten.
- Einige wichtige Informationen stellen wir nun viel prominenter direkt neben dem Bild dar: den Titel der Seite, auf der das Bild gehostet wird, den Domainnamen, von dem es stammt, sowie die Bildgröße.
- Der Domainname ist jetzt anklickbar, und wir haben außerdem einen neuen Button hinzugefügt, um die Seite aufzurufen, auf der das Bild gehostet wird. Das bedeutet, dass es nun vier anklickbare Ziele für die Quellseite statt nur zwei gibt. In unseren Tests konnten wir einen Nettoanstieg der durchschnittlichen Klickrate zur Hosting-Website verzeichnen.
- Die Quellseite wird nicht länger in einem
iframeim Hintergrund der Bilddetailansicht geladen.
Dies beschleunigt das Nutzererlebnis, entlastet die Server der Quell-Website und verbessert die Genauigkeit von Webmaster-Metriken wie Seitenaufrufen. Wie gewohnt sind Daten zu Bildsuchanfragen unter
Top-Suchanfragen
in den Webmaster Tools verfügbar.
Bei Fragen wenden Sie sich wie immer an unser
Webmaster-Hilfeforum
So setzen wir das um
We archive Search Central announcements because client questions often trace back to a change that was announced years ago. Reading the original is faster than reconstructing it from second-hand summaries.
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